5 Zutaten für das ideale Mittagessen im Büro
12 Uhr, der Hunger meldet sich und die wohlverdiente Mittagspause rückt näher. Bleibt nur noch die entscheidende Frage: Was soll ich heute essen?
Schnell zum Supermarkt, um Brot und Aufstrich zu holen? Oder doch lieber einen Salat? Frisch kochen und das gesamte Büro unfreiwillig mit Geklapper und intensiven Düften daran teilhaben lassen?
Wir haben dazu klare Vorstellungen. Das sind unsere Top 5 Tipps für ein Mittagessen, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch gut in den Büroalltag passt:
1. Gesund und ausgewogen
Gesundheit spielt bei AboutMedia eine wichtige Rolle. Dazu gehören für uns Bewegung und Sport genauso wie eine bewusste Ernährung. Ein gesundes Mittagessen sollte ausgewogen sein, alle wichtigen Makronährstoffe enthalten und weder besonders schwer noch mit unnötigen Zusatzstoffen überladen sein. Denn nach der Mittagspause wollen wir uns nicht im Nachmittagstief wiederfinden, sondern mit neuer Energie weitermachen.
2. Nachhaltig und ökologisch
Wer AboutMedia kennt weiß, dass Nachhaltigkeit und Naturschutz bei uns einen hohen Stellenwert haben. Das gilt für unsere Arbeit, wie auch für die kleinen Entscheidungen im Büroalltag. So ist unser Kuhmilchverbrauch inzwischen auf null gesunken, der Fleischkonsum auf ein absolutes Minimum. Wir achten auf regionale und saisonale Produkte. Vegetarische und vegane Ernährung unterstützen wir ganz bewusst.
Wir versuchen, nachhaltige Alternativen nicht nur zu finden, sondern auch stets zu nutzen. Oder in diesem Fall: zu essen. Denn das Mittagessen schmeckt gleich noch besser, wenn es nicht nur uns, sondern auch der Umwelt guttut.
3. Lieber leise als laut
Auch beim Mittagessen kann man ein guter Teamplayer sein. Bei AboutMedia gilt deshalb: Je weniger Nebengeräusche, desto besser! Ausgiebiges Werkeln in der Küche oder das lange Summen des Ofens sind weder für die Ohren noch für die Nerven der Kolleg*innen besonders angenehm. Viel praktischer sind Speisen, die bereits vorbereitet sind und nur kurz erwärmt werden müssen. Oder etwas Kaltes, das ganz ohne Kochen auskommt. Das erspart dem Büro die Geräuschkulisse und verschafft uns Zeit, die man entspannender verbringen kann, als am Herd zu stehen.
4. Rücksicht auf andere Nasen
Was für die Ohren gilt, das gilt auch für die Nase. Manche deftige Gerichte schmecken zweifellos hervorragend, ihren Duft braucht man Stunden später trotzdem nicht mehr im Büro. Sehr intensive Gewürze, viel Knoblauch oder auch wahre Käse-Stinkbomben sind deshalb eher Kandidaten für zuhause. Dort dürfen sie gerne ihre volle Wirkung entfalten.
Das Mittagessen im Büro ist auch ein bisschen Teamarbeit. Und schließlich wollen wir uns gegenseitig inspirieren, nicht irritieren!
5. Wenig Aufwand, wenig Chaos, wenig Verbrauch
Auch nach dem Essen mögen wir es unkompliziert und umweltbewusst. Deshalb verwenden wir Geschirr und Besteck bewusst, schalten den Geschirrspüler erst ein, wenn er wirklich voll ist und waschen nur das mit der Hand ab, was tatsächlich notwendig ist. Das ideale Mittagessen im Büro ist also schnell vorbereitet und hinterlässt nur eine kleine, kurzzeitige Unordnung in der Küche. Unser bewährtes Prinzip ist denkbar einfach: Alle räumen hinter sich selbst auf! Und siehe da – es funktioniert.
Ein Mittagessen, das sich danach scheinbar von selbst aufräumt? Für uns ist das der verkannte Star des Büroalltags!
Fazit
Das perfekte Mittagessen im Büro muss für uns nicht kompliziert sein. Es sollte gut schmecken, ausgewogen sein, möglichst nachhaltig und dabei Rücksicht auf die Kolleg*innen und die gemeinsame Arbeitsumgebung nehmen.
Ob vorbereitet, kalt oder nur kurz aufgewärmt: Entscheidend ist, dass das Mittagessen Energie für den Nachmittag liefert, wenig Aufwand verursacht und am Ende kein Küchenchaos hinterlässt. Denn mit ein bisschen Rücksicht und bewussten Entscheidungen wird die Mittagspause nicht nur lecker, sondern auch angenehm für das gesamte Team.