Wir haben für euch 10 Punkte, die wir in den letzten Jahren gelernt haben, zusammengefasst. Diese Learnings sollen euch Transparenz über mögliche Fehler geben und zeigen, wie wichtig die Technik doch ist.

1. Welches Dateiformat eignet sich am besten für Video Ads?

Natürlich ist das Format abhängig von der Zielsetzung der Kampagne, aber grundsätzlich lassen sich die folgenden Formate empfehlen.
Dateiformat: H.264 and MP4
Video Aspect Ratio: 9:16, 16:9
Video File Size: < 5mb und 15 bis maximal 30 Sekunden
Video Dimension: 320×480, 480×320

2. Welches Dateiformat eignet sich am besten für ein Understitial Video?

Dateiformat: HTML5
Dimension: 300×600
File Size: unter 4.000 Zeichen

3. Wo liegt der Unterschied zwischen Apps und einer mobilen Website?

Wir markieren User in Apps über Mobile Advertising IDs. Über mobile Webseiten wiederum, können User mittels Cookies markiert werden. Nur eines davon zu verwenden, wäre wenig sinnvoll, da so das Inventar eingeschränkt wird. Grundsätzlich hängt es vom zur Verfügung gestellten Inventar ab und ist je nach Land/Gebiet/Location unterschiedlich. (Aber Achtung: Ihr braucht die Erlaubnis der Nutzer, gem. DSGVO)

4. Mobile Landing Pages

Mobile Landing Pages sind ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Das Werbemittel kann noch so viel Aufmerksamkeit generieren, wenn die Landing Page nicht optimal aufgesetzt ist, kann die Kampagne keine großen Erfolge versprechen. Unsere Empfehlung ist eine mobile standalone Landing Page einzurichten, die nur den relevanten Inhalt zeigt und genau nur das beinhaltet, worauf im Werbemittel hingewiesen wird. Kurz, kompakt, benutzerfreundlich. Dadurch kann die Landing Page schneller laden, denn kurze Ladezeiten sind wesentlich, ob die User abspringen oder nicht. Die Ladezeit lässt sich mittlerweile schon ganz einfach mit kostenlosen Online-Tools testen.

5. Tracking

Die richtige Technologie ist für das richtige Tracking oft entscheidend. Generell empfehlen wir hier auch, das Werbemittel physisch mit separaten Clickcommand und Zählpixel einzusetzen. Das soll beim Finden der optimalen Methode helfen, um das beste Ergebnis zu liefern, während Zähldifferenzen minimiert werden sollen.

6. Key Performance Indicators

KPIs müssen anfangs festgelegt werden, sodass darauf von Beginn an der Hauptfokus gelegt werden kann.

7. Optimierung

Optimierungsmaßnahmen erfolgen je nach Verfügbarkeit und sind somit von Inventar, Location und CTR abhängig. Denn nur dort, wo Inventar vorhanden ist, kann geboten werden. Wir bemühen uns stets um eine gleiche Ausspielung der Locations, was jedoch durch Unregelmäßigkeiten nicht immer vollständig möglich ist. Ist etwas anderes geplant z.B. eine gleichmäßige Verteilung, muss dies im Vorfeld der Kampagne berücksichtigt werden. (korrektes Briefing!!!)

8. Retargeting

Kann auf Mobile Advertising IDs ein Retargeting gestartet werden? Ja, denn die Mobile Advertising IDs können sogar deutlich länger gespeichert werden als Cookies. Natürlich unter Berücksichtigung der DSGVO.

9. Video Ads

Der Einsatz von Video Ads bei Location Based Advertising ist eine Möglichkeit, um höhere Aufmerksamkeit und bessere Klickraten zu generieren. Das empfehlen wir sowohl beim Markieren von Usern als auch beim Retargeting. Grundsätzlich gilt auch: Je mehr Größen zur Verfügung stehen, desto größer ist die Reichweite, desto mehr User können erreicht werden.

10. Was ist bei der Erstellung von Video Ads zu beachten?

Die Platzierung des Logos sollte über das gesamte Video laufen. Texteinblendungen mit einer wichtigen Kernbotschaft empfehlen wir zu Beginn des Videos einzubetten. Ein Toneinsatz im Video ist optional.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie Location Based Advertising oder Hyper Local Targeting genau funktionieren, kannst du uns hier kontaktieren.

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